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Abseits der Bildhauerei kümmert sich Prof. Harry Jeschofnig intensiv um Nachwuchskünstler.
Als Preisträger der "Lorenzo II Magnifico" - Medaille für Skulptur der Biennale Internazionale
dell´Arte Contemporanea Florenz erkannte er schnell "den positiven nutzen des Wettbewerbs
zwischen jungen Künstlern".
Sein Weitblick ließ 2002 die erste BIENNALE AUSTRIA in der Heft in Hüttenberg entstehen.
Diese erste BIENNALE AUSTRIA präsentierte schwerpunktmäßig zeitgenössische Schaffenskraft
in einem Europa der Regionen in der vom Kärntner Stararchitekten Günther Domenig umgebauten
Hochofenanlage der Heft. "Die 2. BIENNALE AUSTRIA 2006 stellte sich als Summe kreativer und
engagierter Strömungen aus der ganzen Welt dar", so der Professor.
Näher Informationen dazu erhalten Sie unter Archiv www.biennale-austria.at
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